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1909
Gründung des 1. Fußball-Clubs Friedrichshafen durch etwa 20 junge Bürgersöhne, Vereinsfarben grün-weiß, Spielplatz auf dem Gelände des heutigen Arbeitsamtes
1910
Umzug auf das damalige Schulplatzgelände, Aufstellen der ersten richtigen Fußballtore
1911
Erneuter Umzug in die Nachbarschaft des damaligen Krankenhauses, Austragen des „Königsspiels“ in Gegenwart und unter großem Beifall von König Wilhelm II
1912-1913
Erste Verbandsspiele gegen Vereine aus der Umgebung (Konstanz, Laupheim, Biberach)
1914-1917
Während der Wirren des 1. Weltkrieges lediglich Freund-schaftsspiele, teils in erheblich reduzierter Mannschaftsstärke
1918
Verbandsspielrunde erneut aufgenommen
1919
Normalisierung des Spielbetriebes. Zur Integration von Leichtathletik und Handball Umbenennung in „Verein für Bewegungsspiele Friedrichshafen“ (Mitgliederzahl 300). Vereinsfarben weiß-blau. Ausweichen auf das heutige Flugplatzgelände, noch im gleichen Jahr Bau des Sportplatzes im Zeppelindorf auf der Basis einer Spende von 20.000 Reichsmark durch die Zeppelin Wohlfahrt
1925
Bau der ersten Tribüne auf dem VfB-Platz, Aufstieg der 1. Mannschaft in die Kreisliga
1929/1930
Erweiterung der Kreisliga unter VfB-Beteiligung
1930/1931
Gründung der Bodensee-Vorarlberg-Liga,
VfB erringt den Vizemeistertitel
1933
Neueinteilung der Spielklassen mit Erweiterung
des Ligabereiches im Rahmen der Bezirksliga
Bodensee (zweithöchste Liga des Deutschen Fußballbundes), der VfB plaziert sich in der Spitzengruppe
1934/1935
Vizemeisterschaft in der Bezirksliga Bodensee
1935/1936
Meisterschaft in der Bezirksliga Bodensee, anschließend Auf-stiegsspiele, zunehmendes Interesse der Sportöffentlichkeit
1938/1939
Neugruppierung der Bezirksklasse Bodensee-Vorarlberg unter Anschluß von Österreich, Vizetitel für den VfB
1939/1940
Wegen der Mobilmachung keine Meisterschaftsspiele
1940/1941
Start in die Bodensee-Vorarlberg-Kreisliga, der VfB wird Meister und setzt sich als erster oberschwäbischer Verein in den Aufstiegsspielen zur höchsten deutschen Spielklasse durch („Elite Württembergs“). Brand und Neuaufbau der Tribüne
1941-1945
Kriegsbedingt ruht der Spielbetrieb. Aufgrund eines Erlasses der französischen Besatzermacht darf in allen Städten unter 25.000 Einwohnern nur ein Verein existieren. Alle Sporttreibenden der Stadt vereinigen sich in der „Sportgemeinde Friedrichshafen“.
1945
Gründung der Landesliga unter Beteiligung des VfB
1946/1947
Der VfB steigt in die „Zonenliga“ auf, zweiter und einziger weiterer oberschwäbischer Vertreter ist Biberach, der VfB erringt den Vizetitel
1947/1950
Der VfB spielt in der Zonenliga. 1949 wird der Name des VfB Friedrichshafen von den Besatzermächten wieder offiziell zugelassen, der VfB bleibt ein Großverein, in dem weitere Sportarten integriert sind
1950/1953
Gründung der deutschen Amateurligen, in Württemberg wird die württembergische Amateurliga höchste Spielklasse. Der VfB erreicht in der württembergischen Amateurliga gute Mittelplätze
1953/1954
Eine große VfB-Saison: der VfB wird württembergischer Amateurmeister, der Großteil der Spieler kommt aus dem eigenen Verein
1954/1955
Mittelplatz in der württembergischen Amateurliga, 5000 Zuschauer sehen eine knappe 3:2-Niederlage gegen den VfB Stuttgart
1955/1956
3. Platz in der württembergischen Amateurliga
1956/1957
Erneut Meistertitel in der württembergischen Amateurliga, Bau der ersten Hartplatzanlage
1957/1958
3. Tabellenplatz
1958/1959
Abstieg in die 2. Amateurliga Oberschwaben, Qualifikation für die neugegründete Schwarzwald-Bodensee-Liga
1960/1961
Start in die neugegründete Schwarzwald-Bodensee-Liga mit Platz 5 zu Ende der Saison
1961/1962
9 Spieler aus der A-Jugend (württembergischer Vize-Meister) werden in die 1. Mannschaft integriert, der VfB wird 7. der Schwarzwald-Bodensee-Liga
1962/1963
Der VfB wird Meister der Schwarzwald-Bodensee-Liga. In einer Ausscheidungsrunde setzt sich der VfB durch und kann zum dritten Mal die württembergische Meisterschaft der Amateure erringen
1963/1964
Platz im unteren Mittelfeld der Schwarzwald-Bodensee-Liga

1964-1966
Mittelfeldplätze in der Schwarzwald-Bodensee-Liga
1967/1968
Der VfB wird 2. der Schwarzwald-Bodensee
-Liga und verpaßt knapp die Teilnahme an
der Deutschen Amateurmeisterschaft
1968/1969
Meister der Schwarzwald-Bodensee-Liga,
Teilnahme an der württembergischen Amateurmeisterschaft
knapp verpaßt
1969/1970
8. Platz in der Schwarzwald-Bodensee-Liga
1970/1971
Der VfB rettet sich knapp vor dem Abstieg und belegt den 13. Tabellenplatz
1971/1972
Der VfB steigt aus der Schwarzwald-Bodensee-Liga ab
1972/1973
Wiederaufstieg knapp verpaßt
1973/1974
Wiederaufstieg in die Schwarzwald-Bodensee-Liga
1974/1975
8. Tabellenplatz in der Schwarzwald-Bodensee-Liga
1975/1976
11. Tabellenplatz in der Schwarzwald-Bodensee-Liga
1976/1977
Der VfB rettet sich erneut knapp vor dem Abstieg
1977/1978
Der VfB qualifiziert sich mit einem 5. Tabellenplatz für die neu gegründete Oberliga Baden-Württemberg
1978/1979
Abstieg aus der Oberliga in die ebenfalls neu gegründete Verbandsliga
1979/1980
3. Platz in der Verbandsliga
1980/1981
6. Platz der 1. Mannschaft in der Verbandsliga, die 2. Mannschaft erreicht den Aufstieg in die Bezirksliga
1981/1982
11. Platz in der Verbandsliga
1982/1983
9. Tabellenplatz in der Verbandsliga, Abstieg der 2. Mannschaft in die Kreisliga A
1983/1984
1983 Einweihung der neuen Sporthalle und des Vereinsheims, in dieser Spielzeit 11. Platz der 1. Mannschaft in der Verbandsliga, die 2. Mannschaft qualifiziert sich erneut für die Bezirksliga

1984/1985
Der VfB feiert sein 75-jähriges Jubiläum(Weltmeister
von 1974, u.a. mit Franz Beckenbauer, spielen
im Zeppelin-Stadion), der VfB wird mit dem 18.
Platz letzter in der Verbandsliga und steigt ab, die
alte Sporthalle wird 1985 nach 37 Jahren abgerissen.
1985/1986
12. Platz in der Landesliga, die alte Holztribüne wird 1986 durch den Tribünenneubau ersetzt, Abstieg der 2. Mannschaft in die Kreisliga A
1986/1987
9. Platz in der Landesliga
1987/1988
Der VfB erreicht den 2. Platz in der Landesliga, Abstieg der 2. Mannschaft in die Kreisliga B
1988/1989
Wiederum 2. Platz der 1. Mannschaft in der Landesliga hinter Ravensburg, Aufstieg der 2. Mannschaft in die Kreisliga A
1989/1990
6. Platz in der Landesliga
1990/1991
9. Platz in der Landesliga, Qualifikation der 2. Mannschaft für die Bezirksliga, Bau des Kunstrasenplatzes
1991/1992
12. Platz in der Landesliga, Abstieg der 2. Manns. in die Kreisliga A
1992/1993
2. Platz der 1. Mannschaft in der Landesliga
1993/1994
1. Platz in der Landesliga und Aufstieg. Erstmals seit vielen Jahren stellt der VfB keine 2. Mannschaft. Der VfB richtet erstmalig und erfolgreich das deutsche Hallenmasters-Turnier aus.
1994/1995
7. Platz der „Ersten“ in der Verbandsliga mit ausgeglichenem Punkteverhältnis, die 2. Mannschaft spielt in der Kreisliga B. Das erneut vom VfB ausgerichtete DFB-Hallenmasters-Turnier wird zum wirtschaftlichen Mißerfolg, der die Abteilung über mehrere Jahre hinweg beschäftigt
1995/1996
15. und damit vorletzter Platz in der Verbandsliga, Abstieg der 1. Mannschaft in die Landesliga, 2. Mannschaft in der Kreisliga B
1996/1997
13. Platz in der Landesliga, wiederum wird keine 2. Mannschaft gemeldet
1997/1998
8. Platz in der Landesliga, das Zeppelinstadion wird 1998 vollständig saniert, der VfB stellt wieder eine 2. Mannschaft, die in der laufenden Saison Gruppenerster wird und in die Kreisliga A aufsteigt
1998/1999
3. Platz in der Landesliga für die erste Mannschaft. Der VfB präsentiert erstmalig ein Damenteam. Oberer Mittelfeldplatz der 2. Mannschaft in der Kreisliga A
1999/2000
Mit dem 2. Platz in der Landesliga verpaßt die 1. Mannschaft wiederum den Aufstieg knapp. Oberer Mittelfeldplatz der 2. Mannschaft in der Kreisliga A
200/2001
2. Platz der „Ersten“ in der Landesliga, die 2. Mannschaft steigt in die Kreisliga B ab.
2001/2002
Die „Erste“ Mannschaft wird Meister in der Landesliga, Staffel V und steigt mit 13 Punkten Vorsprung in die Verbandsliga Württemberg auf. Die „Zweite“ belegt nach einer guten Rückrunde den 5. Platz in der Kreisliga B. Im Verlauf der Saison wird die Abteilung Fußball auf allen Gebieten komplett neu strukturiert und organisiert. Das Damenteam löst sich auf (Wechsel zur PSG)
2002/2003
Der VfB Friedrichshafen steigt von der Verbandsliga in die Landesliga Staffel V ab. Am Ende fehlte ein Tor!
2003/2004
Der VfB geht nur mit einer Aktiven Mannschaft in die neue Spielrunde und die Erste Mannschaft erreicht mit einem kleinen Kader einen gesicherten Mittelfeldplatz in der Landesliga.
2004/ 2005
Die erste Mannschaft erreicht mit dem jüngsten Team der Landesliga und vielen Eigengewächsen den Vizemeistertitel. In der Aufstiegsrelegation scheitert man unglücklich am FSV Bissingen. Die neugegründete zweite Mannschaft wird auf Anhieb deutlich Meister und steigt in die Kreisliga A auf.
2005/2006
Die erste Mannschaft spielt in der Landesliga. Die Zweite Mannschaft spielt in der Kreisliga A. Mit 12 Juniorenteams startet der VfB in die neue Saison. Rekord ! - noch nie hat die VfB Abteilung Fussball 14 Mannschaften im offiziellen Spielbetrieb.
Die FIFA - Fussballweltmeisterschaft 2006 findet in Deutschland statt. Friedrichshafen wurde vom OK WM 2006 als "Trainingsstätte/ Mannschaftsquartier" für den FIFA World-Cup 2006 ausgewählt.
NATIONALSPIELER DER ABTEILUNG FUßBALL IM VFB:
Karl Ringel
Knut Tagliaferri
Rudi Kusneczow
Rainer Ohlhauser
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